Bisonrezept - Tatanka Iyasitsha

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2 Jahre 7 Monate her - 2 Jahre 7 Monate her #2 von Micha
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Bisonrezept - Tatanka Iyasitsha

Zutaten für 4 Personen:

ca. 1 kg Bisonfleisch (sind Personen dabei, welche kein Bison essen, dann können auch 500g Schweine- und 500g Bisonbraten genommen werden)

Speck

Haselnußöl (ein anderes öl geht natürlich auch)

Gemüse: Sellerie, Karotten, Lauch, Zwiebeln (oder reichlich Suppengemüse)

Gewürze: Knoblauch, Pfeffer und (Himalaja)-Salz (beides am besten aus der Mühle), frische Salbeiblätter, Ingwer

Beilagen: Kartoffeln, Semmel-, Speck- oder Kartoffelknödel (selbst gemacht oder die bevorzugten Lieblingsfertigknödel). Auch Wildreis ist empfehlenswert. Lieblingskochbeutelreis geht sicherlich auch. Rot- oder Grünkohl

Zubereitung:
Im Römertopf: Oder wie von mir bevorzugt, im Fleischbräter aus Glas.

Den Braten mit Speck spicken. Dann in Haselnußöl von allen Seiten kurz anbraten. Das Wurzelwerk grob zerkleinern und mit Pfeffer aus der Mühle würzen, einige zerkleinerte frische Salbeiblätter und etwas Ingwer können auch noch beigegeben werden.

Wichtig: Salzen erst gegen Ende der Garzeit!

Den Topf mit der Kräutermischung gut auffüllen, bis der Braten bedeckt ist. Etwas Wasser dazu geben und bei mittelstarker Hitze 1 bis 2 Stunden im Backofen schmoren lassen.

Tipp: Den Knoblauch in ganzen Zehen (mit Schale) beigeben. So garen sie gut verpackt und werden butterweich. Den Knoblauch separat servieren. Er ist auch als Aufstrich auf Toast oder Weißbrot zu empfehlen!

Wer das Fleisch medium bevorzugt, sollte ca. 1 Stunde garen, wer es durchgebraten lieber mag: ca. 2 Stunden.

Um den Eigengeschmack vom Fleisch zu erhalten nur sparsam würzen.

Wichtig: um das magere Bisonfleisch nicht auszutrocknen, erst zum Ende der Garzeit salzen. Ich benutze dafür Himalajasalz *) mittlerer Körnung aus der Mohle. Nach dem Salzen das Ganze noch mal ca. 10 Minuten bei schwacher Hitze durchziehen lassen.

Ich bevorzuge Rotkohl und selbst gemachte Semmelknödel als Beilage.

*) "Himalaja-Salz" stammt nicht aus dem Himalaja, wie der Name vermuten lässt. Das Steinsalz stammt aus Pakistan, der zweitgrößten Salzmine der Welt! Ich bevorzuge das orangefarbene Salz. "Schwarzes Salz aus dem Himalaja" ist nicht zu empfehlen, da es sich um ein "künstlich chemisches" Salz handelt.
Letzte Änderung: 2 Jahre 7 Monate her von Micha.

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